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Eltern von Kindern mit Down Syndrom sind oftmals ratlos. Auch wenn mit Nachbarschaftshilfe oder Solidarität aus dem Freundeskreis gerechnet werden kann, haben die Eltern eine Reihe wichtiger Entscheidungen zu treffen. Bei der Diagnosestellung in der Schwangerschaft hat die Mutter noch eine gewisse Zeit die Möglichkeit die Schwangerschaft zu unterbrechen. Eltern, die erst nach der Geburt ihres Kindes damit konfrontiert werden, dass sie ein behindertes Kind haben werden, sollten sich Hilfe in Selbsthilfegruppen und bei Ärzten suchen.

Trisomie 21 selbst kann nicht behandelt werden, aber es ist möglich, die Begleiterscheinungen zu mildern. So können organische Fehlbildungen behandelt, werden, Seh- und Hörfehler werden teils operativ behandelt. Ansonsten ist eine Frühförderung der betroffenen Kinder unbedingt vonnöten, damit diese in der Lage sind, am alltäglichen Leben teilzuhaben. Selbsthilfegruppen können sie in ihrer Elterntätigkeit unterstützen und Anlaufstellen bei Problemen und der Suche nach Informationen sein. Auch entsprechend geschulte Ärzte sollten aufgesucht werden, wenn sie nicht ohnehin schon bei der Betreuung des Kindes mitwirken. Fördereinrichtungen, Kindergärten und Schulen sollten speziell auf Kinder mit Down-Syndrom eingestellt sein, damit diese hier eine passende Behandlung erfahren. Ausfürliche Informationen findet man zum Beispiel bei der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik e. V. in München oder beim Arbeitskreis Down-Syndrom e. V. in Bielefeld.


An dieser Stelle bedanken wir uns herzlichst für die tatkräftige Unterstützung durch das Team des Brillen Vertriebs Netzoptiker, der uns bei der Verwirklichung dieser Homepage in technischen Fragen mit Rat und Tat zur Seite stand.